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>>Abzocke in Onlinespielen:
Wer nicht aufpasst, wird in Onlinegames ganz leicht reingelegt. Mit billigen Maschen versuchen die Trickbetrüger immer wieder, unbedarfte Neulinge auszunehmen. Wir dokumentieren die Tricks der Game-Gauner.

Im Januar nahm die Bochumer Polizei eine bemerkenswerte Anzeige auf: Einem Avatar hatten Diebe im Onlinespiel Metin2 ein Himmelstränenband, Phönixschuhe, ein Siamesenmesser und sieben Millionen Yang gestohlen.

Die Anzeige bekamt viel Medienaufmerksamkeit, doch Cyber-Kriminalität ist längst Alltag in Online-Rollenspielen wie World of Warcraft. Die Gangster arbeiten mit sehr einfachen, aber auch perfiden Tricks.

1. Ihre Gier lässt immer wieder Leute auf diesen billigen Trick hereinfallen: Die Betrüger bieten an, einen Cheat zu verraten, der wertvolle In-Game-Gegenstände oder Spielgeld vervielfältigt.

Meistens soll dazu der Gegenstand auf den Boden gelegt und dann eine absonderliche Tastenkombination gedrückt werden.

Vervielfältigt wird dadurch natürlich nichts, aber alle Programmfenster schließen sich, oder man wird ausgeloggt.

Ganz schön blöd, denn nun hat der Betrüger genug Zeit, sich das Geld oder den Gegenstand zu greifen und damit zu verduften.


2. Ein im Grunde einfach zu durchschauender Trick, der allerdings an die Substanz geht, wenn man darauf hereinfällt. In Spielen, in denen Gilden gebildet werden können, fragen die Betrüger an, ob sie der Gilde beitreten dürfen.

Sind sie aufgenommen, behaupten sie, eigentlich jemand zu sein, der bereits in der Gilde ist – einen entsprechenden Namen herauszukriegen ist in den meisten Spielen kein Problem, sobald man dazugehört –, der Neuzugang sei nur ein neuer Zweitcharakter.

Aus diesem Grunde wollen sie sofort befördert werden – und zwar in eine Position, in der sie Zugriff auf das Vermögen der Gilde haben. Was geschieht, wenn das passiert, kann sich jeder denken.


3. Eine ganz linke Nummer wird in einigen Spielen beim Verkauf oder Tausch von Gegenständen abgezogen.

Beide Parteien müssten eigentlich solch ein Geschäft bestätigen, doch der Betrüger bricht ab und entschuldigt sich sodann: Er sei von der Tastatur abgerutscht oder habe eine falsche Taste gedrückt.

Beim zweiten Anlauf stellt er dann einen ähnlichen, aber weniger wertvollen Gegenstand ein und hofft, dass der Handelspartner so blöd ist und nicht genau hinsieht. Klappt leider häufig.


4. Um an die Account-Daten von Spielern zu kommen, lassen sich Betrüger immer wieder neue Täuschungsmanöver einfallen. Meistens machen sie verlockende Angebote wie beispielsweise eine kostenlose Mitgliedschaft auf Lebenszeit.

Es klingt zwar logisch, dass dazu die persönlichen Daten des Spielers benötigt werden – aber bitte nicht darauf reinfallen. Denn bei dieser Masche ist am Ende nicht nur ein toller Gegenstand verloren, sondern gleich der ganze Spielcharakter.

5. Auch offline kann man Opfer von Betrügern werden. Denn auch wenn es bei vielen Spielen gegen die Nutzungbedingungen verstößt, Gegenstände oder Gold gegen echtes Geld zu verkaufen, gibt es diverse Webseiten, die genau das anbieten.

Wenn dann nach der Zahlung keine Lieferung erfolgt, ist die Support-Hotline mit Sicherheit nicht zu erreichen.

Und den Publisher des Spiels kann man auch nicht um Hilfe bitten. Dumm gelaufen.


Also: Augen und Ohren auf.


Geschrieben von dobi
am Montag den 16. Februar 2009 um 11:53:09 Uhr

 
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Re: Abzocke in Onlinespielen (Punkte: 1)
von Zwockel (hornepeople@hotmail.de) auf Sonntag den 01. März 2009 um 20:44:10 Uhr
(Userinfo | Artikel schicken)
LOL

hab mich erstmal weggeschrien



Re: Abzocke in Onlinespielen (Punkte: 1)
von Zwockel (hornepeople@hotmail.de) auf Sonntag den 01. März 2009 um 20:44:16 Uhr
(Userinfo | Artikel schicken)
LOL

hab mich erstmal weggeschrien